Schulprogramm des Comenius-Gymnasiums

Comenius-Gymnasium Düsseldorf
Hansaallee 90 - 40547 Düsseldorf
Tel: 0211-8923712 - Fax: 0211-8929181
Mail: gy.hansaallee@schule.duesseldorf.de

 www.comenius-gymnasium.de

 

1. Einführung

Im zweiten Jahrhundert seines Bestehens ist das Comenius-Gymnasium lebendiger und aktiver denn je: Unsere Schule befindet sich schon seit längerem in einem kontinuierlichen Aufschwungprozess.
Die Schülerzahl ist auf knapp Tausend angestiegen – nicht zuletzt als Folge der vielen positiven Entwicklungen der letzten Jahre und Jahrzehnte.
Das Schulgebäude ist technisch modernisiert worden (Internetzugang in jedem Klassenraum, interaktive Whiteboards in einigen Fachräumen); eine hochmoderne zweite Dreifachsporthalle ergänzt das Gebäudeensemble.
Unsere pädagogischen Konzepte sind vielfach ausgezeichnet worden, u.a. sind die Auszeichnung „Individuelle Förderung“ 2010, der Förderpreis „Starke Kids“ 2013 der AOK Rheinland/Hamburg; die Auszeichnung als Berufs- und ausbildungsfreundliche Schule 2011-14 oder das Siegel „Gute gesunde Schule 2012“ hier zu nennen.
Diese Erfolge sind das Ergebnis eines kontinuierlichen Schulentwicklungsprozesses, der unser modernes Schulprofil weiter ausprägt und differenziert. Unser Hauptaugenmerk gilt dem schulischen Doppelschwerpunkt „Wirtschafts- und Berufsorientierung“ sowie „Breitensport und Fitnessförderung“ und darüber hinaus der Pflege besonderer schulischer Angebote.
Wir haben die Welt- und Wirtschaftssprache Spanisch schulisch aufgewertet und bieten als einziges Gymnasium in Düsseldorf „S-Klassen“ an (Englisch plus Spanisch ab Klasse 5). Dieses Angebot richtet sich an besonders sprachbegabte und -interessierte Schülerinnen und Schüler.
Wir sind seit dem Schuljahr 2010/11 ein Ganztags-Gymnasium. Nur im Ganztagsbetrieb kann  das Lernen unter den Bedingungen der Schulzeitverkürzung (G8) optimal gestaltet werden.
Wir beteiligen uns aktiv an vielen Pilotkonzepten und pädagogischen Programmen: z.B. für den Ganztag (GanzIn), gegen das Sitzenbleiben (Komm mit!), für lebenslanges Lernen (EU-Programm) und an verschiedenen Comenius- / Erasmus+ Projekten der EU.
Außerdem sind wir seit Sommer 2014 Mitglied im Netzwerk „Zukunftsschulen“.

Zu den wichtigen inneren Reformen gehört eine starke Akzentuierung der pädagogischen Arbeit. Wir möchten die uns anvertrauten Kinder zu sozialer Verantwortung und in demokratischem Geist erziehen; die Schule galt immer als weltoffen, tolerant und fortschrittlich-liberal, und sie soll diesem Ruf weiter treu bleiben. Es ist uns wichtig, dass unsere Schülerinnen und Schüler gerne zu uns kommen und stolz auf „ihr Comenius“ sind. Das Schulklima ist gut, weil die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten partnerschaftlich ist. Das Lehrerkollegium hat sich deutlich verjüngt. Uns allen ist eine schwungvolle und optimistische Arbeitsatmosphäre ein besonderes Anliegen.
Der Gedankenaustausch zwischen allen Mitgliedern der Schulgemeinde sowie ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess haben zu dem vorliegenden Schulprogramm geführt. Möge es dem Wohl der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen dienen und gleichzeitig eine Plattform für die Anpassung an die Herausforderungen der Zukunft sein.

Alfons Musolf, OStD
Schulleiter


2. Tradition verpflichtet

Das Comenius-Gymnasium wurde im Jahr 1908 von der damals noch selbstständigen Gemeinde Heerdt als „Höhere Knabenschule in Oberkassel“ gegründet. Erst seit 1951 trägt es offiziell seinen heutigen Namen, der sich aber schon längst eingebürgert hatte, weil das 1912 errichtete alte Schulgebäude am Comeniusplatz lag.

Johann Amos Comenius (eigentlich Jan Komensky, 1592-1670) war ein tschechischer Prediger, Wissenschaftler und bedeutender Pädagoge, nach dessen Überzeugung die Erziehung „allen alles allseitig“ („omnes omnia omnino“) vermitteln müsse – ein Motto, dem wir uns auch heute noch verpflichtet fühlen.
Die Schule erlebte zunächst als humanistisches Gymnasium, dem ein Realschulzweig mit naturwissenschaftlichem und neusprachlichem Schwerpunkt angegliedert war, einen raschen Aufschwung.
Mit der Errichtung der NS-Diktatur im Frühjahr 1933 vollzog sich die „Gleichschaltung“. Die Schüler wurden zum Eintritt in das Jungvolk und die HJ gedrängt, der Lehrplan wurde ganz auf die Förderung der NS-Ideologie und die Kriegsvorbereitung ausgerichtet. Dennoch scheint das Comenius-Gymnasium keine nationalsozialistische Musterschule gewesen zu sein. Nur wenige Lehrer waren Parteimitglieder und das konservativ-bürgerliche Umfeld und die Kirchengemeinden Oberkassels behielten ihr prägendes Gewicht. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude schwer beschädigt. Der Schulbetrieb kam im November 1944 vollends zum Erliegen.
Die Wiederaufnahme des Unterrichts erfolgte im Oktober 1945 unter schwierigsten Bedingungen. Es fehlte zunächst an allem: geeigneten Lehrkräften, intakten Klassenräumen, Schulbüchern, Lehrmitteln, Papier und Tinte, die Schüler mussten im ersten Winter sogar Heizkohle mitbringen. Man war dankbar, dass es in den Hungerjahren die „Schulspeisung“ gab. Bis 1958 fand auch das Cecilien-Gymnasium in den Räumen am Comeniusplatz Unterkunft, da das eigene Gebäude völlig zerstört worden war.
In den 60er Jahren – das Comenius-Gymnasium war restauriert als humanistisches Gymnasium mit alt- und neusprachlichem Zweig – solidarisierten sich große Teile der Schülerschaft mit der „68er-Bewegung“ und verlangten Reformen in Schule und Gesellschaft. Vehement forderten sie die Demokratisierung der Schule ein. Die mitunter chaotischen Schulverhältnisse am Comenius erlangten in jener Zeit überregionale Aufmerksamkeit.
Die unruhigen Zeiten sind längst überwunden, die Ideen der 68er Bewegung legten jedoch den Grundstein für den geistigen Wandel der Schule hin zu einer modernen Bildungsanstalt, die sich der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Herausforderungen verpflichtet fühlt und innovativ darauf reagiert. Der 1972 erfolgte Umzug vom Comeniusplatz in das neue Schulgebäude an der Hansaallee steht gewissermaßen symbolisch für diesen Wandel.
Eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, der die Schule sich programmatisch stellte, war in den 90er Jahren die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund. Insbesondere Kinder mit russischer Muttersprache wurden in größeren Zahlen am Comenius-Gymnasium aufgenommen, erhielten zusätzliche sprachliche Förderung und gehörten am Ende ihrer schulischen Laufbahn häufig zu den Jahrgangsbesten.
Ebenfalls richtete das Comenius-Gymnasium als eines der ersten Düsseldorfer Gymnasien bereits Anfang der 90er Jahre eine Mittags- und Nachmittagsbetreuung für Kinder der Klassen 5 und 6 als Angebot ein. Auch damit reagierte die Schule auf gesellschaftlichen Wandel, insbesondere auf die zunehmende Berufstätigkeit von Frauen und Müttern.
In den 90er Jahren hielten die neuen Medien Einzug in die Klassenzimmer der Schule, in vielen Fächern wurde ein Computer gestütztes Curriculum erprobt. Auch wurde die Verpflichtung auf ökologisches Denken und Handeln in das Schulprogramm aufgenommen.
Seit der Jahrtausendwende hat das Comenius-Gymnasium das bestehende Profil fortentwickelt und gleichzeitig neue Akzente gesetzt:

Seit über 30 Jahren richten wir kontinuierlich eine Klasse für die Absolventen der Realschulen ein, die in der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe zusätzlichen Förderunterricht in Deutsch, Englisch und Mathematik erhalten. Die langjährigen Erfahrungen sind gut und die Aufnahme von ehemaligen Realschülern in die EF (Einführungsphase) des Comenius-Gymnasium hat sich bewährt.
Partnerschaften mit Schulen in Frankreich, Australien, Amerika und Spanien sowie die Teilnahme an EU-Projekten und internationalen Austauschen unterstützen die Orientierung unserer Schüler in einer zunehmend international geprägten Lebenswelt.
Wir haben das gesellschaftswissenschaftliche Aufgabenfeld stetig ausdifferenziert und zu einem Schulschwerpunkt entwickelt. In diesem Profil spielen Wirtschafts- und Berufsorientierung eine zentrale Rolle.
Die Welt- und Wirtschaftssprache Spanisch kann am Comenius-Gymnasium bereits ab Klasse 5 zusätzlich zu Englisch gelernt werden. Dieses Angebot wendet sich an sprachbegabte Kinder und erfreut sich reger Nachfrage.
Getreu der Forderung unseres Namensgebers nach ganzheitlicher Bildung sehen wir die „Schulfitness“ unserer Kinder als hohes Gut an und haben die Förderung von Breitensport und Gesundheitserziehung zu einem weiteren Schulschwerpunkt erhoben. Die sportliche Profilierung der Schule wird durch eine gute sportliche Infrastruktur begünstigt.
Mit Beginn des Schuljahres 2010/2011 hat das Comenius-Gymnasium den gebundenen Ganztagsbetrieb aufgenommen und gehört damit zu den Vorreitern unter den Düsseldorfer Gymnasien. Im Rahmen des Modellvorhabens „GanzIn“ ist das Comenius-Gymnasium gut vernetzt mit anderen Ganztagsgymnasien und erhält qualifizierte wissenschaftliche Unterstützung durch die Ruhrgebietsuniversitäten.
Der zunächst durchgeführte Ganztagsbetrieb an 5 Tagen (Montag-Freitag) wurde im Frühjahr 2014 grundlegend diskutiert und überdacht und durch die Steuergruppe Ganztag vor allem den räumlichen Möglichkeiten unserer Schule angepasst. Die Lehrerkonferenz und die Schulkonferenz stimmten mit großer Mehrheit dem veränderten Ganztagskonzept von 3 Ganztagen (Montag, Mittwoch, Donnerstag) zu. Ab dem Schuljahr 2014/2015 wird das veränderte Konzept erprobt und den Bedingungen angepasst.
Die Angebote und das Profil der Schule haben positive Resonanz gefunden und bescheren der Schule gute Anmeldezahlen. Zahlreiche Auszeichnungen zeugen vom Erfolg der schulischen Arbeit.
Zurzeit besuchen rund 1000 Schüler und Schülerinnen das Comenius-Gymnasium. Es herrscht ein angenehmes Schulklima, weil Schüler, Eltern und Lehrer sich für ihre Schule engagieren und sich dort wohlfühlen.

3. Unsere pädagogischen Leitziele – Omnes omnia omnino

Unser Namensgeber Johann Amos Comenius (1592-1670) kann mit Recht als ein „moderner“ Pädagoge verstanden werden, dessen Grundannahmen und Ziele durchaus noch Gültigkeit haben.
Er erkannte als einer der ersten die Wichtigkeit des Kindesalters. Er sah die Notwendigkeit der „Nutzung des frühen Lernens“ und forderte Möglichkeiten, den Kindern die Welt mit allen Sinnen erfahrbar zu machen. Er verlangte Anschaulichkeit der Lerninhalte und der Lernmaterialien und legte mit seinem „Orbis pictus“, in dem anhand von Bildern Wörter und Begriffe erlernt werden, die Grundlage „multimedialen“ Unterrichtens.
Ebenso proklamierte er „lebenslanges Lernen“ als Aufgabe eines jeden Einzelnen. Die von ihm geforderte „Pansophia“ (Allgemeinbildung) ist nur in ständiger Ergänzung und Erneuerung des Wissens möglich.
Comenius setzte sich für die unbegrenzte Ausbildung aller Kinder unabhängig von ihrer Standeszugehörigkeit ein. Dass alle Kinder und Jugendliche, gerade auch die aus benachteiligten und bildungsfernen Bevölkerungsgruppen, einen Anspruch auf Wissen und Bildung, auf Entfaltung ihrer Persönlichkeit haben, sollte eine besondere Verpflichtung in unserer pädagogischen Arbeit sein.

Das Gleiche gilt für den Grundsatz, dass Ausbildung und Erziehung auf aktive Mitarbeit in der Gesellschaft abzielen sollen.

Comenius hat sein Leitziel „Omnes omnia omnino“ selbst recht eindrucksvoll erklärt:
„Eine vollkommen ihrem Zweck entsprechende Schule nenne ich die, welche in Wahrheit eine Menschen-Werkstatt ist, in der ALLE ALLES ALLSEITIG – omnes omnia omnino – lernen sollen. Dies ist nicht so zu verstehen, als ob wir von allen die Kenntnis aller Wissenschaften und Künste verlangten. Dass aber alle Lernenden, die ja in die Welt nicht bloß als Zuschauer, sondern als künftige Mitspieler entsandt werden, Grundlage, Ordnung und Ziel alles Wesentlichen, was da ist und geschieht, erkennen – dafür muss man allseits sorgen. Nicht aus jedem Holze lässt sich ein Merkur schnitzen, sagst du. Ich antworte: Aber aus jedem Menschen ein Mensch.“  (Comenius: Didactica magna 1657)
Dieses Leitmotto verstehen wir heute immer noch als Maßstab für die Zielsetzung und Praxis unseres schulischen Handelns. Nicht die Wissensvermittlung allein steht im Zentrum der schulischen Bemühungen, sondern eine umfassende Menschenbildung, die den einzelnen befähigt, aktiv und sinnstiftend in der Gesellschaft mitzuarbeiten. Dazu muss die Schule ihren Schülerinnen und Schülern ein solides Fundament von Wissen vermitteln, das sie sich mit allen Sinnen aneignen sollen. Auch auf die Wichtigkeit vielfältiger Unterrichtsmethoden hat unser Namenspatron im obigen Zitat bereits hingewiesen, und Methodenlernen und Methodenkompetenz sind aus dem Schulalltag unseres Gymnasiums nicht mehr wegzudenken.
Wir erziehen unsere Schüler zu Selbstständigkeit, auch beim Erlernen systematischen und effektiven Arbeitens, und zu Verantwortung und Engagement für sich selbst und für andere.
Wir streben eine ganzheitliche Bildung an, die sowohl Allgemeinwissen fordert und fördert als auch fachliche und persönliche Schwerpunktsetzungen im Rahmen des schulischen Angebots zulässt.
Wir verstehen uns als eine Schule, die auf neue Herausforderungen innovativ reagiert. Wir begegnen der Welt und den Menschen mit kultureller Aufgeschlossenheit und intellektueller Neugier und sind bereit, Konsequenzen aus aktuellen Entwicklungen zu ziehen. Wir sehen die pädagogischen Chancen des schulischen Ganztagsbetriebs und arbeiten aktiv an einer optimalen Entwicklung der Schule. Wir arbeiten mit externen Einrichtungen aus Politik, Wirtschaft und Kultur zusammen und fördern die Begegnung mit Menschen aus anderen Ländern durch zahlreiche internationale Projekte und Austausche.
Ein offener, freundlicher und vertrauensvoller Umgang aller miteinander, durchaus auch mit Humor gepaart, ist eine wesentliche Grundlage unserer gemeinsamen Arbeit und unseres Schullebens. Wir begegnen uns in gegenseitiger Achtung und mit Respekt: Wichtig für uns ist, dass alle gerne hierher kommen, um zu lernen, zu lehren, mitzuhelfen und mitzugestalten. Die Förderung eines guten Schulklimas ist in unserer Schulprogrammarbeit konzeptuell fest verankert.

4. Unser Beratungskonzept

Aus unseren pädagogischen Leitzielen ergibt sich, dass Information und Beratung einen hohen Stellenwert genießen und deshalb im Schulalltag vielfältig verankert sein müssen. Denn neben den im Schulgesetz vorgeschriebenen Maßnahmen zur Information und Beratung sollen Orientierungsveranstaltungen und -gespräche dazu beitragen, dass Schüler und Eltern bei der Planung der Schullaufbahn und der Auswahl der besonderen Angebote unserer Schule die richtigen Entscheidungen treffen können. Darüber hinaus versuchen wir auch dann sorgfältige und qualifizierte Hilfe anzubieten, wenn es für einen Schüler oder eine Schülerin einmal „nicht so gut läuft“ oder wenn zusätzliche Fördermöglichkeiten gesucht werden müssen.

Allgemeine Information und Beratung über die Bildungsangebote unserer Schule gibt es im Rahmen der folgenden Veranstaltungen:

  • Tag der offenen Tür
  • Informationsabend über die weiterführenden Schulformen in Zusammenarbeit mit den linksrheinischen Grundschulen
  • Informationsabend für Eltern kommender Fünftklässler
  • „Schnupperunterricht“ und Informationsabend zur Wahl der zweiten Fremdsprache (Französisch/Latein) gegen Ende der 5. Klasse
  • Informationsabend zum Wahlbereich der Mittelstufe gegen Ende der 7. Klasse
  • Informationsveranstaltung über die Fächer und Organisation der gymnasialen Oberstufe gegen Ende der 9. Klasse,
  • Informationsveranstaltungen zu Inhalten und Anforderungen der Leistungskursfächer (im 2. Halbjahr der Jahrgangsstufe EF) und zu Arbeitstechniken und Methoden der gymnasialen Oberstufe (z.B. Anfertigen von Facharbeiten, im 1. Halbjahr Q1)
  • Individuelle Information und Beratung der Eltern über die Lern- und Leistungsentwicklung ihres Kindes
  • Feste wöchentliche Sprechstunde jeder Kollegin/ jedes Kollegen; individuelle Terminvereinbarung bei Bedarf
  • Zwei Elternsprechtage im Schuljahr, im November und im Mai (zum Warnungstermin)
  • Mögliche Teilnahme von Eltern an einzelnen Unterrichtsstunden in Absprache mit den Lehrerinnen und Lehrern

Information und Beratung zur Schullaufbahn

  • Beratung der Eltern von Grundschulkindern mit eingeschränkter Gymnasialempfehlung vor und im Lauf der Anmeldewoche
  • Mitteilungen an die Eltern über den Lernerfolg während und am Ende der Erprobungsstufe
  • Mitteilung an die Eltern über den Lernerfolg am Ende von Klasse 7
  • Individuelle Laufbahnberatung in wöchentlichen Sprechstunden der Stufenkoordinatoren (Sek I) sowie der Beratungslehrer der Jahrgangsstufen (Sek II)
  • Beratung von Absolventen der Realschulen vor und im Lauf der Anmeldewoche
  • Beratung bei Schulformwechsel und Vermittlung an eine andere Schule
  • Information und Beratung über ein Auslandsschuljahr
  • Information und Betreuung von Gastschülern

Besondere Beratungsangebote für Schüler sowie deren Eltern

  • Beratung, Eingliederung und Schullaufbahnüberwachung von Schülern mit Migrationshintergrund
  • Beratung zur Begabtenförderung
  • Beratung und Betreuung von Schülerinnen und Schülern mit Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten; Sprechstunde von psychologisch und seelsorgerisch qualifizierten Lehrkräften, die bei Lernstörungen, Konflikten und krisenhaften Lebenssituationen den Schülerinnen und Schülern mit Rat und Tat zur Seite stehen
  • Sprechstunde der Sozialpädagogin
  • Zusammenarbeit mit Polizei, Jugendamt, Amtsarzt, Schulpsychologie
  • Ernährungssprechstunde
  • Sportsprechstunde
  • Beratung zur Studien- und Berufsorientierung

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