MINT am Comenius

Was ist eigentlich dieses „MINT“, von dem man immer wieder liest und hört? Die Abkürzung steht für die Unterrichts- und Studienfächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, in der Schule demzufolge für die Fächer Mathematik, Informatik, Biologie, Chemie und Physik. Die Entwicklungen in der naturwissenschaftlichen Forschung und der Umsetzung in Technik macht die MINT-Disziplinen in vielen Berufen mittlerweile unverzichtbar. Einen Einblick in diese faszinierende Welt  bietet unser Unterricht nicht nur durch die Inhalte, sondern auch durch die Methodik. In den Naturwissenschaften wird auf den Weg der Erkenntnisgewinnung Wert gelegt: Vom Phänomen über eine Hypothese geht es zum Experiment, seiner Auswertung und anschließend zurück zur kritischen Überprüfung der Vermutung. Modelle dienen der Veranschaulichung von Strukturen und Funktionen, die für unsere Augen nicht sichtbar sind. In Mathematik und Informatik werden Strategien und Lösungswege erarbeitet und verglichen, Ergebnisse bewertet und aus Fehlern gelernt, wie man diese vermeiden kann.

Für alle Schülerinnen und Schüler, die gerne knobeln, tüfteln oder experimentieren, bieten die MINT-Fächer jedoch nicht nur im, sondern auch außerhalb des Unterrichts spannende Angebote an, teilweise in Kooperationen mit dem zdi (Zukunft durch Innovation) und der Heinrich-Heine-Universität. In jeder Jahrgangsstufe besteht die Möglichkeit, an AGs, Differenzierungskursen, Wettbewerben oder anderen Veranstaltungen teilzunehmen und auf diesem Weg in der Schullaufbahn einen eigenen Schwerpunkt im MINT-Bereich zu setzen. Diese wird mit einem Zertifikat zum Schulabschluss beendet.

Zusätzlich zu den hier aufgeführten Angeboten unterstützen wir gerne eine individuelle Teil­nahme an anderen Wettbewerben, Förderprogrammen oder externen Veranstaltungen.

 

Näheres zu den Inhalten der einzelnen Unterrichtsfächer finden Sie unter der Rubrik „Fä­cher“. Für das Fach Mathematik gibt es in der Sekundarstufe I zusätzlich zu den regulären Unterrichtsstunden Fach-/Förderlernzeiten sowie das Drehtür-Modell zur individuellen För­derung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler.