Ganztag am Comenius

Hier finden Sie Informationen zum Ganztag am Comenius-Gymnasium (ab 2010/11):

Gantagskonzept Comenius-Gymnasium (320 kB)

Comenius-Gymnasium "Ganz In" - 29.04.10
G8? Wenn, dann richtig!

Informationen zum Mittagessen

Speisenplan für die kommende Woche

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Comenius-Gymnasium "Ganz In" - 29.04.10

Wir sind dabei! Das Comenius-Gymnasium ist eine von landesweit 30 Schulen, die für das Modellprojekt „Ganz In – mit Ganztag mehr Zukunft“ ausgewählt wurden. Das Projekt startete Mitte April und bringt insgesamt 10 Mio. Euro für den Ausbau der Ganztagsgymnasien in NRW. Träger der Initiative sind die Stiftung Mercartor, das Institut für Schulentwicklungsforschung Dortmund, die drei Ruhrgebietsuniversitäten und das Landesministerium für Schule und Weiterbildung.

115 Gymnasien werden landesweit im nächsten Schuljahr in den Ganztagsunterricht starten, aber nur die 30 ausgewählten Schulen erhalten die zusätzlichen Mittel, weil sie zu dem Pilotprojekt „Ganz In“ gehören. Mit wissenschaftlicher Begleitung werden an unserer und den 29 anderen Schulen Unterrichts- und Organisationsmodule konzipiert, eingeführt und später anderen Gymnasien zur Verfügung gestellt. In den nächsten Monaten werden die Schulen mit Unterstützung von Schulentwicklungsberatern ihre Ganztagskonzepte optimieren und umsetzen. Die 30 Modellschulen waren von einer Expertengruppe mit Vertretern der sechs Projektpartner ausgesucht worden. Auswahlkriterien waren unter anderem die Teilnahme an der Ganztagsoffensive des Landes, die Zustimmung der Schulkonferenz, das Einzugsgebiet der Schule, die Zusammensetzung der Schülerschaft sowie die Auswahl der Fachbereichsschwerpunkte.

„Das große Interesse der Schulen und die Qualität der Bewerbungen zeigen, dass wir mit ‚Ganz In’ ein äußerst attraktives Bildungsangebot entwickelt haben. ‚Ganz In’ ermöglicht individuelles Lehren und Lernen. Das Ganztagsgymnasium ist für uns ein Schlüssel zur Teilhabe an Bildung“, sagte Dr. Bernhard Lorentz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stiftung Mercartor, die den Löwenanteil des Geldes bereit stellt. „Das Projekt ist in seiner Qualität, dem Umfang und der Perspektive in der bundesrepublikanischen Bildungslandschaft einzigartig“, erklärte Prof. Dr. Wilfried Bos, Direktor des Instituts für Schulentwicklungsforschung. Auch Schulministerin Barbara Sommer lobte: „Die meisten unserer Gymnasien haben bisher wenig Erfahrung mit dem Ganztag. Die Pilotschulen des Projekts übernehmen eine Vorreiterrolle für den weiteren Ausbau des Ganztags an den Gymnasien in Nordrhein-Westfalen.“


G8? Wenn, dann richtig!

Das nächste Schuljahr markiert einen deutlichen Einschnitt in der über 100-jährigen Geschichte des Comenius-Gymnasiums. Ab dem Schuljahr 2010/11 wird unsere Schule zu einem „gebundenen Ganztags-Gymnasium“. Doch was bedeutet diese Entscheidung? Was wird sich wie ändern – und was nicht? Derzeit arbeiten alle schulischen Gremien mit Hochdruck daran, die Details auszuarbeiten und das Comenius-Gymnasium fit für die Veränderungen zu machen. Ende November hat sich ein „pädagogischer Tag“ ausschließlich mit diesem Thema befasst. Natürlich werden auch in den kommenden Monaten noch viele Einzelheiten zu bearbeiten sein und die Schulkonferenz muss das endgültige Konzept noch verabschieden. Wichtige Eckpunkte sind aber schon heute absehbar.

Warum muss sich etwas ändern?

Seit vier Jahren gibt es in NRW G8 – die um ein Jahr verkürzte Gymnasialzeit. Die heutige Klasse 9 ist der erste Jahrgang, der schon nach zwölf Schuljahren Abitur machen wird. Es hat sich gezeigt, dass bei der Umsetzung dieser Vorgabe eine Reihe von, teils gravierenden, Nachteilen aufgetreten sind. Ein Jahr Unterrichtszeit ist in der Sekundarstufe I eingespart worden. Im Wesentlichen muss das, was Schülerinnen und Schüler bisher in sechs Jahren (Klassen 5-10) lernen konnten, nun in nur fünf Jahren (Klasse 5-9) vermittelt werden. Daraus folgt, dass das Stundenvolumen in den verbliebenen Schuljahren merklich angewachsen ist. Statt, wie früher, nur fünf oder sechs Unterrichtsstunden, haben viele Klassen nun sieben oder acht Unterrichtsstunden am Tag. Jedoch sind so viele Stunden „am Stück“ eigentlich kaum zumutbar. Wer kann sich schon so lange konzentrieren, ohne eine Pause, in der sie zwischendurch neue Kräfte sammeln können? Wer kann bis in den Nachmittag hinein arbeiten, ohne zwischendurch ein warmes und nahrhaftes Mittagessen zu bekommen? Wer kann sich auf sieben oder acht verschiedene Unterrichtsfächer einstellen, die im schnellen 45-Minuten-Wechsel hintereinander abgehalten werden?

Warum Ganztags-Gymnasium?

Eigentlich haben die „G8-Klassen“ also schon heute keinen Halbtags-Schulbetrieb mehr, wie man ihn in Deutschland bisher kannte. Wer sieben oder acht Unterrichtsstunden an einem Tag hat, der ist bis in den frühen Nachmittag in der Schule. Bis jetzt hat die Schulorganisation aber der Tatsache nicht Rechnung tragen können, dass Gymnasien in NRW durch die Schulzeitverkürzung faktisch bereits „verkappte Ganztagsschulen“ sind. Als offizielles „Gymnasium im gebundenen Ganztag“ können wir den Schulalltag nun endlich so organisieren, dass den Realitäten von „G8“ Rechnung getragen wird. Wir wollen nicht so tun, als könne man den Stoff von sechs Jahren einfach in fünf unterrichten – und sonst nichts ändern. Wir wollen nicht, dass „G8“ auf dem Rücken der Schülerinnen und Schüler ausgetragen wird. Wir wollen nicht mehr nach 14:00 Uhr junge Menschen unterrichten, die kein ordentliches Mittagessen im Magen haben. Wir wollen ihnen nicht mehr sieben oder acht verschiedene Fächer an einem Tag zumuten. Zwei Dinge sind uns wichtig: Wir möchten unseren Schülerinnen und Schülern, wenn sie schon so viel Unterricht am Tag haben, unbedingt eine Mittagspause bieten, die diesen Namen auch verdient. Sie sollen ein gemeinsames, gesundes Mittagessen erhalten und Gelegenheit bekommen, einmal „durchzuschnaufen“ und den Kopf wieder frei zu bekommen. Und wir möchten eine reduzierte Anzahl von Fächern pro Tag, damit sich die Schülerinnen und Schüler auf eine überschaubare Anzahl von Schulfächern vorbereiten und konzentrieren können. Beides – die ordentliche Mittagspause und die Reduzierung der Fächer pro Tag – wird unserer Ansicht nach dazu beitragen, dass der schulische Erfolg zunimmt und etwaiger Schulstress reduziert werden kann.

Bedeutet „Ganztag“ auch „den ganzen Tag“?

Nein. Unser Ganztagskonzept soll einen verpflichtenden und einen freiwilligen Teil beinhalten. Geplant sind verpflichtende Unterrichtszeiten von 8:00 bis 15:00 Uhr und ein gemeinsames Mittagessen. Ganz bewusst wollen wir ein zweigleisiges Konzept, das flexibel auf unterschiedliche Wünsche von Schüler- und Elternseite eingeht. Man kann den ganzen Nachmittag in der Schule bleiben, muss es aber nicht. Für interessierte Schülerinnen und Schüler wird es nach 15:00 Uhr freiwillige Angebote geben. Schon heute existiert eine Reihe von attraktiven Arbeitsgemeinschaften, in denen viele Schüler gerne mitarbeiten. Diese Angebote werden künftig ausgeweitet. Auch ist an Partnerschaften gedacht, mit außerschulischen Kooperationspartnern wie Sportvereinen und Musikschulen. Wer jedoch nach Unterrichtsschluss um 15:00 Uhr nach Hause gehen möchte, kann dies natürlich tun. Einzig die Spanisch-Klasse der Jahrgangsstufe 5 wird, da sie durch die zusätzliche zweite Fremdsprache mehr Unterrichtszeit hat, einmal in der Woche eine Stunde zusätzlichen Unterricht haben, d.h. einmalig wird die Unterrichtszeit bis 15:50 Uhr dauern.

Ändert sich auch die Unterrichtsorganisation?

Ja. Wir wollen vermehrt in Doppelstunden unterrichten, um die Anzahl der Fächer pro Tag auf maximal fünf zu reduzieren. Jeden Tag soll es mindestens zwei Doppelstundenblöcke geben – einen zu Schulbeginn und einen nach der Mittagspause (vgl. nebenstehendes Stundenraster). Dieses System ist sehr flexibel und ermöglicht sowohl die herkömmlichen, kürzeren 45-Minuten-Einheiten als auch längere 90-Minuten-Einheiten, in denen Unterrichtsmethoden angewandt werden können, die mehr Zeit ohne Unterbrechung benötigen. Alle Fachkonferenzen haben sich in den vergangenen Wochen genaue Gedanken dazu gemacht, in welcher Jahrgangsstufe sie ihr Fach künftig in Einzel- oder in Doppelstunden unterrichten möchten. So kann auf die individuellen Bedürfnisse jedes Unterrichtsfachs eingegangen werden. Schließlich bieten sich in dem einen Fach längere Lerneinheiten von 90 Minuten eher für jüngere Schüler an, während es in einem anderen Fach vielleicht sinnvoller ist, mit älteren Schülern länger „am Stück“ zu arbeiten. Aus diesen Vorgaben wird nun ein Gesamtplan entwickelt, den die Schulkonferenz in ihrer nächsten Sitzung verabschieden wird.

Stundenraster ab 2010/11
(orientiert an den Klassen 5, Kl. 6-9 haben soweit möglich Doppelstunden)

Di. und Mi.

Mo., Do., Fr.

Stunde

Uhrzeit

Stunde

Uhrzeit

1. Doppel-
2. stunde

08:00 – 09:35

1.

08:00 – 08:45

3.

09:40 – 10:25

2. Doppel-
3. stunde

08:50 – 10:25

Große Pause 10:25 – 10:55

4.

10:55 – 11:40

5.

11:45 – 12:30

6.

12:30 – 13:30
Kl. 5: Mittagspause (SPA)

12:35 – 13:20
Kl. 6-9 + Sek. II: Unterricht

7. Doppel-
8. stunde

13:30 – 15:05

 

Kl. 5:
ab 15:05
Freiwillige Angebote (LiN)

Sek. II:
15:05 – 15:15: Pause
15:20 – 16:05: 9. Std.
16:10 – 16:55: 10. Std.

Was passiert mit den Hausaufgaben?

Wenn Schülerinnen und Schüler bis in den Nachmittag in der Schule sind, können und wollen wir ihnen nicht in dem Maße Hausaufgaben für die Zeit nach der Schule aufgeben, wie dies bisher der Fall ist. Eine komplette Abschaffung von Hausaufgaben halten wir hingegen nicht für sinnvoll. Schließlich müssen nach wie vor z.B. Vokabeln in den Fremdsprachen gelernt, oder mathematische Lösungsstrategien eingeübt werden. Auch kann – je nach Lernsituation – in jedem Fach eine gezielte Vor- und/oder Nachbereitung des Unterrichtsstoffs nötig sein. Deshalb arbeiten wir derzeit an Konzepten, ob und wie man einen Teil der Hausaufgabenzeit in den Schultag integrieren und zudem die Möglichkeit schaffen kann, dass Schülerinnen und Schüler individuell arbeiten. Dies stärkt nicht nur die Fähigkeit zur Selbstorganisation, sondern ermöglicht differenziertere Arbeitsformen. Denkbar wären z.B. Wochenplanaufgaben oder der gezielte Abbau von Defiziten bzw. Begabtenförderung in kleineren Gruppen. Diskutiert wird deshalb die Idee von „Individuellen Lernzeiten“ im Stundenplan (drei- oder viermal in der Woche jeweils eine Einzelstunde). In dieser Zeit könnten Hausaufgaben und aktuelle fachbezogene Übungsaufgaben erledigt werden. Sobald die entsprechenden räumlichen Gegebenheiten geschaffen sind, könnten die Schülerinnen und Schüler entweder diese Aufgaben in einem größeren „Lernraum“ erledigen, oder sie erhielten in kleinen Gruppen individuelle Förderung in den Kernfächern Deutsch, Mathematik, Fremdsprachen.

Wie wird die Mittagspause organisiert?

Die 60-minütige Mittagspause ist zweigeteilt. Zum einen wird es ein gemeinsames, gesundes und reichhaltiges Mittagessen geben. Zum anderen gibt es ein breites Angebot zum „aktiven Abschalten“. Gedacht ist an Entspannungs- und Konzentrationsangebote (Autogenes Training, Ruheübungen, Gehirnjogging), an künstlerische Angebote, an die Stärkung des sozialen Miteinanders (Patenschaften, Gewaltpräventionsübungen) und natürlich an Angebote aus dem Bereich Spiel, Sport und Bewegung: Ballspiele, Gesellschaftsspiele, Fitnessgerätesport, Angebot mit Sporthelfern usw.

Kann man all dies im bestehenden Gebäude realisieren?

Nein. Zum einen brauchen wird natürlich eine echte Mensa, in der in wenigen Jahren die gesamte Schülerschaft der Schule mittags essen kann. Selbst wenn in zwei „Schichten“ gegessen wird (zunächst isst die eine Hälfte der Schülerschaft, während die Angebote der „aktiven Mittagspause“ nutzt; danach wird gewechselt), bedeutet dies, dass Platz für mindestens 350 Schüler gleichzeitig vorhanden sein muss. Die Mensa soll zudem eine integrierte Cafeteria beinhalten, um auch für „den kleinen Hunger zwischendurch“ gewappnet zu sein und z.B. Oberstufenschülern in Springstunden ein Angebot zu liefern. Darüber hinaus benötigen wir mehr Räume: ein großes Selbstlernzentrum, weitere Arbeits- und Aufenthaltsräume, zusätzliche Fach- und Klassenräume. Aufgrund der seit Jahren deutlich steigenden Schülerzahlen an unserer Schule ist das Comenius-Gymnasium ohnehin an die räumlichen Kapazitätsgrenzen gestoßen. Dem Schulträger, der Stadt Düsseldorf, ist dies alles bekannt. Wir stehen in engem Dialog mit den zuständigen Stellen und derzeit wird mit Hochdruck an Lösungen für das Raumproblem gearbeitet. Dass wir dabei langfristig tragfähige Lösungen anstreben, versteht sich von selbst. Dies kann aber bedeuten, dass wir ggf. auf Optimallösungen etwas warten und temporäre Provisorien in Kauf nehmen müssen. Auch aus diesem Grund ist es klug, in 2010/11 zunächst nur mit einem Jahrgang in den Ganztag zu gehen. So bleiben die Platzprobleme zumindest im nächsten Schuljahr beherrschbar.

Welche Klassen sind betroffen?

Wir werden schrittweise zu einem Ganztags-Gymnasium. Das neue System gilt nur für künftige Schülerinnen und Schüler – nicht für diejenigen, die bereits auf dem Comenius-Gymnasium sind. Im kommenden Schuljahr wird zunächst nur die künftige Klasse 5 „ganztägig“ unterrichtet, im darauf folgenden Schuljahr werden es dann die Klassen 5 und 6 sein usw. Dies bedeutet, dass es keine komplette Umstellung „von heute auf morgen“, sondern eine schrittweise Veränderung geben wird. Dies hat den Vorteil, dass wir langsam Erfahrungen sammeln und den gesamten Prozess gut steuern können.

Was ändert sich für die schon bestehenden Klassen und Jahrgangsstufen?

Im Prinzip nicht viel. Wir können und wollen nicht die gesamte Schule von einem Tag auf den anderen komplett verändern, sondern möchten ausdrücklich eine behutsame Weiterentwicklung. Hinzu kommt: Im nächsten Schuljahr sind wir durch den Doppeljahrgang der jetzigen Klassen 9 und 10, die gemeinsam in die Oberstufe eintreten werden, organisatorisch und stundenplantechnisch besonders gefordert. Eine Ausweitung z.B. des Doppelstundenmodells auch auf die jetzigen Klassen 5-8 ist derzeit nicht zu meistern. Ab Februar 2011 muss allerdings für alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I nach sechs Unterrichtsstunden eine 60-minütige Mittagspause folgen. Inwieweit dann Änderungen des Stundenplans notwendig werden, behalten wir weiter im Blick. Gleichwohl werden auch alle heutigen Comenianer von den Vorteilen profitieren, die das Ganztagsmodell mit sich bringen wird, und ein deutlich verbessertes schulisches Umfeld mit Mensa/Cafeteria und zusätzlichen Aufenthalts- und Arbeitsräumen nutzen können.

Fazit:

Das Ganztagskonzept beseitigt für Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufe etliche Nachteile der Schulzeitverkürzung:

• Keine langen Schultage ohne ordentliches Mittagessen mehr

• Keine Schultage mit sechs, sieben oder gar acht Unterrichtsfächern mehr

• Keine übervollen Schultaschen mehr

Das Ganztagskonzept bringt stattdessen eine Reihe von Vorteilen:

• Ein gemeinsames, leckeres und gesundes Mittagessen

• Zwei Doppelstundenblöcke pro Tag, die Ruhe und Konzentration im Schulalltag ermöglichen

• Individuelle Lernzeiten, in denen gezielt gefördert und gearbeitet werden kann.

Uns ist bewusst, dass die hier skizzierten Veränderungen durchaus weitreichend sind und nicht von einem Tag auf den anderen komplett reibungslos umgesetzt werden können. Einige Punkte müssen noch fein justiert werden und Details angepasst werden. Das endgültig beschlossene Konzept stellen wir rechtzeitig vor Beginn des neuen Schuljahres vor. Wir sind davon überzeugt, dass eine Ganztagsschule der richtige Weg ist, um unser Gymnasium den Realitäten von heute und morgen anzupassen. Wir laden alle ein, diesen Weg mitzugehen und eine Schule zu gestalten, die dem Grundgedanken unseres Namensgebers Jan Comenius entspricht: „Omnes omnia omnino“ – wir bringen allen alles nahe, auf allumfassenden Wegen.