2020-01-07 - Das Kunstwerk im Monat Januar – Flucht aus einer grauen Welt

Für das Kunstwerk im Monat Januar standen erstmal keine normalen Bilder zur Wahl, sondern Videoarbeiten von Schüler*innen aus der Jahrgangsstufe Q2. Gewonnen hat ein Video, in dem sich eine Schülerin im Kontext des Abiturthemas „Nähe und Distanz“ mit dem Thema Eskapismus auseinandersetzt. Sie wirft Fragen bezüglich der Möglichkeiten und Grenzen der Fantasie in unserem Leben auf.

Die Jury sagte hierzu:

„Die Bilder sehen ganz anders aus, als man das sonst aus Videos kennt.“

„Ich mag das Skizzenartige, Unfertige an den Bildern.“

„Man sieht und fühlt einen großen Protest in allen Bildern. Das geht einem richtig nah.“

„Es ist sehr kreativ und die Figuren sind originell gezeichnet. Mir gefallen auch die Farben.“

„Die Musik ist sehr interessant. Es irritiert, dass unterschiedliche Geräusche gemischt wurden: Musik, Gespräche und Geräusche von einem Gewitter.“

„Ich finde die Message sehr inspirierend.“

Bitte das Bild anklicken, um das Video abzuspielen.

 

Ganz knapp dahinter, mit nur einer Stimme weniger, wurde ein Video gewählt, das sich mit der Verschmutzung der Meere befasst. Das Video verdeutlicht durch die Konfrontation unterschiedlicher Bildmotive die Diskrepanz zwischen dem schönen erholsamen Bild, das Meere allgemein in uns auslösen und dem tatsächlichen Zustand dieser vermeintlich traumhaften Landschaften.

Die Jury fand dieses Video aus folgenden Gründen gut:

„Das Video weist auf wichtige Probleme hin. Die Umweltverschmutzung und ihre Folgen werden besonders gut deutlich.“

„Der Schnitt ist sehr gut gelungen.“

„Es behandelt einen sehr aktuellen Inhalt auf eine interessante Art und Weise.“

„Die Geräusche und die Musik machen das Video sehr spannend.“

 

 

Bitte das Bild anklicken, um das Video abzuspielen.