2019-10-31 - Reales fantasievoll verfremden: Das Kunstwerk im Monat November

 

Im November bekam eine surrealistische Darstellung einer Schülerin aus der Q2 die meisten Stimmen unserer Jury. Sie zeigt eine Pflanze in einer fantasievollen Umgebung, aus deren Blättern Augen entstehen. Für die Augen und auch die Blüten wurde die Struktur unterschiedlicher Materialien (getrocknete Brotscheiben, grobes Gewebe, Netze) mit Pitt Pastellkreide abgerieben und in eine Bleistiftzeichnung integriert. So wird der imaginäre Eindruck des Bildes auch durch die Technik verstärkt.

 

Die Jury wählte dieses Bild aus folgenden Gründen:

„Es ist sehr kreativ und fantasievoll. Augen anstelle von Blüten zu verwenden, ist eine super Idee.“

„Die Pfauenfederaugen und die Schattierungen der Pflanzen und der Planeten sind gut gelungen.“

„Das Bild ist klar und dennoch surreal. Das ist spannend.“

 

 

Ein weiteres surreales Bild konnte viele überzeugen. Es handelt sich um eine Collage, welche auch im Kunstunterricht der Q2 entstanden ist. Die Qualität des Bildes begründete die Jury damit, dass die Kombination der verschiedenen Bildteile sehr interessant sei. Die Elemente bildeten einerseits einen Kontrast, würden sich aber andererseits zu einem stimmigen neuen Bild zusammensetzen, wodurch ein gewissen Humor entstehe.

 

Die Kunstwerke der letzten Monate  finden Sie hier.