2019-01-29 - Das Kunstwerk im Monat geht in die erste Runde

Zwei Wochen bereits hing ein mysteriöser goldener Rahmen im Foyer und irritierte so einige – denn er war leer. Nun ist es endlich so weit: das „Kunstwerk im Monat Februar“ wird ab Freitag, den 01.02. präsentiert und leitet eine neue Tradition am Comenius-Gymnasium ein. Jeden Monat wird nun in dem goldenen Rahmen im Foyer und auf unserer Homepage eine besonders gelungene künstlerische Arbeit einer Schülerin oder eines Schülers unserer Schule präsentiert.

Ob Malerei, Fotografie, Zeichnung, Plastik, Collage – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Zudem kann das Kunstwerk sowohl im Unterricht als auch in der Freizeit entstanden sein. Die einzige Voraussetzung ist, dass die Künstlerin oder der Künstler eine Schülerin/ ein Schüler unserer Schule ist – ganz egal aus welcher Jahrgangsstufe. Bewerbungsbilder können jeweils bis zum 20. eines Monats (also z.B. für das Kunstwerk im Monat März bis zum 20.02.) im Lehrerzimmer oder direkt bei Frau Esmaeili abgeben werden.

Im Auswahlkomitee sind alle kunstinteressierten Lernenden unserer Schule willkommen. Wir treffen uns das nächste Mal am 21.02. in der ersten großen Pause in Raum 211, betrachten alle Bewerberbilder und stimmen über das „Kunstwerk im Monat März“ ab.

 

Das „Kunstwerk im Monat Februar“ stammt von einer Schülerin aus der Klasse 9a.

 

Die Jury entschied sich aus folgenden Gründen für dieses Bild:

 

„Das Bild sieht sehr leidenschaftlich aus. Irgendwie so … echt!

Wenn ich es anschaue, bekomme ich ein Gefühl von KRAFT!“

 

„Durch die Augen bekommt das Bild eine besondere Tiefe.

Sie scheinen zu glitzern und sind sehr emotional.“

 

„Das Portrait sieht sehr lebendig und episch aus.“

 

„Der Gesichtsausdruck wirkt sehr realistisch.

Mir gefällt, wie die Emotionen der dargestellten Person zum Ausdruck kommen.“

 

„Das Bild wirkt so lebendig, dass man das Gefühl bekommt, plötzlich selbst in dem Bild zu sein,

sich mitten in einem Kampf zu befinden.“

 

„Das Portrait sieht sehr schön aus, als wäre es ein Foto.

Außerdem wirkt es poetisch und entspannend.“